Ceskou Canadou 2012

Mar - 21 2012 | By

Mittel-Distanz Rennen in Tschechisch Kanada

 

Team CzechCanada:    gefilmt von Sarah

Official Trailer Ceskou Kanadou:

Česká Kanada (deutsch Böhmisches Kanada) liegt im Süden der Tschechischen Republik an der Grenze zwischen Böhmen und Mähren und grenzt an Österreich.

Gebirge

Den nordwestlichen Teil bildet das Bergland von Jindřichův Hradec (Neuhaus). Südlich davon schließt sich das Wittingauer Becken an. Die Landschaft ist hügelig und stark bewaldet und das Bergland erstreckt sich von Nová Bystřice (Neubistritz) bis an den nördlichen Böhmisch-Mährischen Höhenzug. Den östlichsten Teil bildet die Hügellandschaft Dačice (Datschitz) in der Form einer langgezogenen Bodensenke. Bizarre Felsengebilde findet man in der Nähe von Terezin (Theresienstein) und Kunžak. Die höchste Erhebung ist der Berg Vysoký kámen 738 Meter ü. M. Ebenfalls in der Landschaft prägnant sind Šibeník (732 m), Kunějovský vrch (725 m), Studnice (722 m), Bukový vrch (721 m), Větrov (714 m) und Čihadlo (700 m). Die Berge sind überwiegend flach mit zerstreuten Felsbrocken, Felsbecken, Wackelsteinen und großformatigen Steinen auf den Gipfeln. Die Landschaft um Jihlava (Iglau) besteht aus höheren Bergen.

Gewässer

Zwei Flüsse mit zahlreichen Zuflüssen leiten die zahlreichen Niederschläge ab, die: Nežárka über Moldau und Elbe zur Nordsee sowie die Mährische Thaya über Thaya, Morava und Donau ins Schwarze Meer). Von einzelnen Bächen werden zahlreiche Teiche gespeist. Zu den größten und wichtigsten Teichen gehören der Kaclezský (176 ha), Krvavý (127 ha), Ratmiřovský (78 ha) und andere, vor allem im westlichen Bereich der Region. Die Teiche dienen der Fischzucht und der Bewässerung, sind aber auch Nestorte, Brut- und Sammelplätze für zahlreiche Wasservögel. Aber auch als Badeziele werden sie in Anspruch genommen.

Sehenswürdikeiten

  • Grenzbefestigungen aus den Jahren 1937 bis 1938. Ein Naturlehrpfad führt von der Burg Landštejn nach Slavonice entlang der ersten Verteidigungslinie gegen Deutschland. Die zweite Linie wurde von den Nationalsozialisten im Krieg zerstört. Lediglich in der Nähe von Hejlíček und Střmilov sind noch Trümmerreste erhalten.
  • Stadt Slavonice
  • Stadt Nová Bystřice
  • Das Tal der erloschenen Dörfer, die wegen ihrer Lage am Eisernen Vorhang während der kommunistischen Herrschaft in den 1950er Jahren zerstört wurden. Heute ist es eine unbesiedelte Wildnis.
  • Die 79 km lange Schmalspurbahn der JHMD zwischen Obrataň, Jindřichův Hradec und Nová Bystřice.

Quelle

Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel „

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